Education Triathlon-Schwimm-Tipps, die den Renntag erleichtern können

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Triathlon-Schwimm-Tipps, die den Renntag erleichtern können

Von Stefan Laursen, Synergy Wetsuits

Stefan Laursen standing in shallow water wearing a Synergy wetsuit

Für viele Triathletinnen und Triathleten ist das Schwimmen der stressigste Teil des Wettkampftages. Offenes Wasser bringt andere Herausforderungen als das Becken: eingeschränkte Sicht, überfüllte Starts, Körperkontakt mit anderen Athletinnen und Athleten und die Versuchung, zu schnell loszulegen. Aus meiner Erfahrung kommen die besten Schwimmleistungen meist zustande, wenn man ruhig bleibt, effizient schwimmt und kleine Probleme beseitigt, bevor sie groß werden.

Leistung früh kontrollieren

Eines der wichtigsten Dinge ist, die Anstrengung gleich zu Beginn zu kontrollieren. Viele Sportlerinnen und Sportler treiben ihren Puls in den ersten Minuten durch Sprinten, unnötiges Kämpfen gegen das Wasser oder durch Reaktionen auf das Chaos um sie herum in die Höhe. Besser ist es, sich schnell einzuschwingen, auf lange Züge zu achten und Rhythmus aufzubauen, bevor man sich um Tempo kümmert.

Sighting vor dem Renntag üben

Sighting ist eine Fertigkeit, die geübt werden sollte. Im offenen Wasser kann zusätzlich geschwommene Strecke durch Kursfehler mehr Zeit kosten, als viele erwarten. Halten Sie Ihr Sichtungsbild kurz und effizient und üben Sie, den Kopf nur so weit anzuheben, dass Sie auf Kurs bleiben, ohne Ihre Körperposition zu stören.

Stellen Sie sicher, dass der Neoprenanzug passt

Wenn Sie im Neoprenanzug starten, ist die Passform wichtiger, als viele denken. Ein gut sitzender Anzug kann dafür sorgen, dass Sie sich im Wasser ausgeglichener und effizienter fühlen, während eine schlechte Passform Atmung, Schulterkomfort und den Rhythmus beeinträchtigen kann. Das macht das Schwimmen nicht zur Ausrüstungsfrage, bedeutet aber, dass die Rennkleidung am Renntag vorher ausgiebig getestet werden sollte, damit es keine Überraschungen gibt.

In rennenähnlichen Bedingungen trainieren

Es hilft außerdem, unter Bedingungen zu trainieren, die sich etwas mehr nach Renntag anfühlen. Schwimmen Sie, wann immer möglich, im offenen Wasser. Üben Sie Starts, Sighting und Schwimmen in der Nähe anderer Menschen. Je vertrauter diese Situationen sind, desto weniger Energie verschwenden Sie mit der Bewältigung von Nervosität.

Ruhe bewahren

Vor allem: Denken Sie daran, dass ein gutes Triathlon-Schwimmen selten mit Zwang erreicht wird. Es geht darum, ruhig zu bleiben, gerade zu schwimmen und Energie klug einzusetzen, damit Sie aus dem Wasser bereit für den Rest des Rennens kommen.

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